Orientierungsritt

Jolanda hat sich überreden lassen, am 15. Mai 2010 mit ihren Reitschülern am Orientierungsritt des Reit- und Fahrvereins Binabiburg teilzunehmen. Schon am 13. kamen die Kinder, um mit "Ihrem Pferd" noch zu üben und es zu putzen. Am Samstag morgen dann hieß es um 06:00 aufstehen, da sie um 10:00 am Startplatz anwesend sein mussten. Es war ja noch soviel zu erledigen, aber um 09:00 starteten:
Der Abend davor

Caro auf Sunny

Kathi auf Key Stone

Lena auf Charly

Lukas auf Jack

Maxi auf Thashi

Kartenlesen gehört dazu

und

Jolanda auf Amira

 

Pünktlich waren sie zum Startzeitpunkt vor Ort und erhielten die Weg- und Aufgabenkarte. Kurt gab Jolanda noch kurze Instruktionen, wie die Karte zu lesen ist (Wälder, Wiesen, Wege und Gebäude), dann ging's auch schon los.

15 km lagen vor der Truppe. Aber es galt auch unterwegs die Augen aufzuhalten, da auf der Strecke verschiedene Hinweise versteckt waren, die auch Punkte bei der Gesamtwertung gaben. Obwohl die Pferde bereits eine Stunde zum Startpunkt geritten worden sind, waren sie "gut drauf".

  

!!Achtung - Ungeheuer von links!!

  

 

An der ersten Station mussten die Reiter beweisen, dass ihre Pferde ruhig gehen. Dazu
wurde ihnen ein Eierkarton auf den Rücken
gelegt, der beim Reiten über Stangen nicht
herunterfallen durfte. Die zweite Aufgabe
bestand darin, Flaggen in Pylonen zu stecken,
während man auf einem Hindernisparcour
im Schritt reiten musste.
 
An der zweiten Station war Mittagspause angesagt. Auch wechselten hier Thashi und Charly den Reiter. Thashi bekam Kathrin und Charly Anna, die ab hier weiter ritten. Als Aufgabe mussten hier ein eng gesteckter Slalom zwischen Weidestäben passiert werden. Die zweite Herausforderung war, mit einem Hockeyschläger "Minigolf zu Pferd" spielen. Auch ein kleiner
Zwischenquiz war auf der Pausenbank. Zur Stärkung bekamen alle Reiter heiße Wiener, Wurst- und Käsesemmeln.
   
An der dritten und letzten Station ging es um Teamarbeit ohne Pferde.  Als Zweierteam musste man auf Ski im Kreis laufen und gleichzeitig Zielschießen. Danach konnten die Kinder nur noch die Siegerehrung am Abend abwarten. Da die Pferde noch keine Müdigkeit zeigten, wurde der Weg nach Scherneck auf dem Pferderücken zurückgelegt. Auch Thashi zeigte noch genügend Kondition. Am Abend war dann die Siegerehrung und die Platzierungen haben und sehr gefreut, da die Kinder nur Schüler sind und keine eigenen Pferde oder Reitbeteiligungen haben.                   
Alles in allem - ein riesen Spaß, den wir bei Interesse im kommenden Jahr wiederholen.


 

Nein - das sind keine Poloschläger - das sind Reitsticks.

            

                                                                                

Beton- und Teerstrassen gab es Gott sei Dank nur wenige

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Jack und kein Gras - das geht nicht

Auch ein schöner Rücken kann entzücken